Wirtschaft24 Artikel
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Wirtschaft<p class="MsoNormal">Ein Papier der „G 7 economists“ soll zeigen, was globale Ungleichgewichte sind und wie man sie bekämpft. Leider führt die Argumentation des Autorenteams vollkommen in die Irre.<o:p></o:p></p>
Wirtschaft<p>China versucht den größten wirtschaftlichen Umbau seit Deng Xiaoping. Doch der Übergang ist schwierig.</p>
Wirtschaft<p>Russlands Wirtschaft schwächelt deutlich. Trotz hoher Ölpreise und Kriegswirtschaft bremsen Inflation, hohe Zinsen und fehlende Arbeitskräfte das Wachstum spürbar aus. Moskau musste seine Prognosen drastisch nach unten korrigieren.</p>
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Wirtschaft<p>Die amerikanische Wirtschaft steckt in einer paradoxen Lage – einer Art chinesischer Fingerfalle: Jeder Versuch, sich zu befreien, verschärft die Bindung.</p>
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Wirtschaft<p>Die Neoklassik behauptet: Erst wird gespart, dann investiert. Schumpeter und Keynes drehten die Logik um: Kapital entsteht nicht durch Verzicht, sondern durch Kredit, Nachfrage und Investitionen.</p>
Wirtschaft<p>Die INSM behauptet: Infrastruktur folgt auf Wachstum. Doch die Wirtschaftsgeschichte und Makro<span style="font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-font-family: Georgia; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi;">ö</span>konomie zeigen das Gegenteil. Vom New Deal bis zum Shinkansen entstand produktives Wachstum dort, wo Staaten massiv investierten <span style="font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-font-family: Georgia; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi;">–</span> nicht dort, wo sie auf den Markt warteten.</p>
Wirtschaft<p>Trumps Iran-Krieg, die Big Four, Deregulierung: Die Pleite der US-Fluggesellschaft Spirit Airlines hat viele Gründe – und steht für eine Geschichte, die sich schon hunderte Male wiederholt hat.</p>
Wirtschaft<p>Steigende Arbeitskosten, sinkende Wettbewerbsfähigkeit: Osteuropa gerät durch reale Aufwertung zunehmend in eine wirtschaftliche Sackgasse – die politischen Krisen sind nur der Vorbote.</p>
Wirtschaft<p>Vier Jahre Stagnation und eine strukturell schwache Binnenwirtschaft: Die aktuelle Krise ist mehr als eine Folge geopolitischer Schocks – sie legt ein lange verdrängtes Grundproblem offen.</p>
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Wirtschaft<p>Seit Jahren schwächeln im Euroraum die Produktion und Produktivität – ein längerer Aufwärtstrend ist nicht in Sicht. Schon geistert der Begriff „säkulare Stagnation“ umher. Worin liegen die Ursachen – und welche wirtschaftspolitischen Konsequenzen ergeben sich daraus?</p>
Wirtschaft<p class="MsoNormal">Die Gleichgewichtsmodelle der Neoklassik müssen logisch scheitern. Zentrale Größen wie Zins und Inflation können sie nicht erklären.<o:p></o:p></p>
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Wirtschaft<p>Die Kritik am Freihandel aus der Sicht postkeynesianischer und anderer heterodoxer Ökonomen, die den Marktfundamentalismus ablehnen.</p>
Wirtschaft<p>Am Dienstag vor 80 Jahren verlor die Welt mit John Maynard Keynes einen ihrer hellsten ökonomischen Köpfe. MAKROSKOP blickt zurück auf ein Leben zwischen wirtschaftsmathematischer Präzision und politischer Revolution.</p>
Wirtschaft<p>In Teilen der deutschen Industrie herrscht Katerstimmung. Um einen Ausweg aus der eigenen Krise zu finden, schielen die Unternehmen zunehmend auf Aufträge aus der brummenden Rüstungsbranche. Was macht der Staat?</p>
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Wirtschaft<p>Lukas und Jakob diskutieren über den Kolonialismus. Lukas interessiert die Frage, ob die westlichen Industrienationen den globalen Süden in der Weltwirtschaft noch immer benachteiligen.</p>
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Wirtschaft<p>Mehr arbeiten für den Wohlstand, fordert Bundeskanzler Friedrich Merz. Der Ökonom Alfred Kleinknecht widerspricht – und erklärt, warum die deutsche Wirtschaftspolitik seit der Agenda 2010 am falschen Hebel ansetzt.</p>
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