Energie & Ökologie„Hormuz“ als Weckruf
<p>Nach der Finanzkrise, der Corona-Krise und der Energiekrise: Vielleicht rüttelt uns die Hormuz-Krise zum vierten Mal in zwanzig Jahren auf.</p>

<p><strong>Dirk Bezemer</strong> ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Groningen. Er war Forscher am Imperial College London und arbeitete unter anderem als Politikberater für die britische Regierung und verfasst politische Berichte für die OECD, Weltbank, UNCTAD und das UNDP.</p>
<p><strong>Dirk Bezemer</strong> ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Groningen. Er war Forscher am Imperial College London und arbeitete unter anderem als Politikberater für die britische Regierung. Er informiert regelmäßig das Repräsentantenhaus und verfasst politische Berichte für die OECD, die Weltbank, die UNCTAD und das UNDP.</p>
Energie & Ökologie<p>Nach der Finanzkrise, der Corona-Krise und der Energiekrise: Vielleicht rüttelt uns die Hormuz-Krise zum vierten Mal in zwanzig Jahren auf.</p>
Geld<p>In Europa droht ein monetärer Wettbewerb um die Kontrolle des Zahlungsverkehrs. Doch welche Geldordnung ist für Europa die klügste Wahl?</p>
MAKROSKOP science<p>Europa braucht nicht mehr Finanzmärkte, sondern stabile Bankfinanzierung, langfristiges Risikokapital für KMU und gemeinsame Investitionen in Infrastruktur, um echtes Wachstum und Stabilität zu sichern.</p>
Geld<p>Ob Fuggergeld im Mittelalter, Eurodollar in den 1960ern oder Stablecoins heute – immer wieder entstehen parallele Geldformen. Doch die privaten Währungen können die Macht der Zentralbanken ins Wanken bringen.</p>